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Im Jahr 2021 waren 6 600 ländliche Siedlungen Russlands in Maßnahmen zur komplexen Entwicklung des ländlichen Raums einbezogen

Am 18. Januar wurde im russischen Landwirtschaftsministerium eine vorläufige Bilanz des staatlichen Programms „Komplexe Entwicklung des ländlichen Raums“ für das Jahr 2021 gezogen. Das Arbeitstreffen wurde auch zur Festlegung der wichtigsten Arbeitsbereiche für das laufende Jahr genutzt. Die Sitzung mit den regionalen Behörden wurde von der ersten stellvertretenden Landwirtschaftsministerin Oksana Lut geleitet. Im vergangenen Jahr nahmen 81 Subjekte der Russischen Föderation an dem staatlichen Programm teil. Seine Maßnahmen kamen über zwei Millionen Menschen in 6.600 kleinen Siedlungen zugute. Insgesamt acht Millionen Russen werden ab 2020 bessere Lebensbedingungen in ländlichen Gebieten haben.

Mit Stand zum Jahresschluss 2021 sollen 586 Sozial- und Infrastruktureinrichtungen fertiggestellt, instandgesetzt oder saniert werden. Die meisten davon sind in den Bereichen Bildung (171 Objekte), kommunale Infrastruktur (165 Objekte), Kultur (152 Objekte), Sport (56 Objekte) und Gesundheit (42 Objekte) angesiedelt. Im vergangenen Jahr wurden insgesamt 51.100 zinsgünstige Hypothekendarlehen vergeben, 123.000 Quadratmeter Wohnraum an ihre Nutzer übergeben und 37 Grundstücke für raumsparende Bebauung erschlossen. Es wurden mehr als 230 km Straßen gebaut und 3.700 Projekte im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge verwirklicht. Darüber hinaus entstanden fast 20.000 neue Arbeitsplätze in ländlichen Gebieten. Im laufenden Jahr nehmen 82 Regionen an dem staatlichen Programm „Komplexe Entwicklung ländlicher Räume“ teil. Die in dieses Programm fließenden Mittel belaufen sich auf insgesamt 40,7 Milliarden Rubel.

Quelle: Landwirtschaftsministerium der RF https://mcx.gov.ru/press-service/news/v-2021-godu-meropriyatiya-po-kompleksnomu-razvitiyu-sela-zatronuli-6-6-tys-selskikh-naselennykh-punk/