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Neun Bundesministerien legen gemeinsames Konzept zur Förderung Sozialer Innovationen vor

Beteiligt sind das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI), das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Gesundheit (BMG), das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit (BMU) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Mit dem gemeinsamen Ressortkonzept zu Sozialen Innovationen legen die neun Ministerien gemeinsam dar, mit welchem Verständnis, welchen Zielen und Instrumenten sie Soziale Innovationen in ihren Ressorts künftig unterstützen wollen. Dabei liegt dem gemeinsamen Konzept ein sehr breites Verständnis von `Innovation´ zugrunde. So kann jedes Ministerium seinen eigenen fachlichen Schwerpunkt bei der Förderung von Sozialen Innovationen legen. Allerdings gelten auch gemeinsame Grundsätze, etwa die Orientierung an gesellschaftlichen Bedürfnissen sowie die Berücksichtigung von Diversität, Teilhabe und Nachhaltigkeit.

Soziale Innovationen können für Menschen Zugänge zu Bereichen eröffnen, die ihnen sonst verschlossen blieben (z. B. bei der Digitalisierung) und können durch gezielte gesellschaftliche Teilhabe sozialer Isolation entgegenwirken. Die staatliche Förderung und Ermöglichung Sozialer Innovationen ist daher Ausdruck einer gesellschaftlichen Ausgleichs- und Befähigungspolitik. Das „Ressortkonzept Soziale Innovationen“ finden Sie hier.

Quelle: Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/138-soziale-innovation.html