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Strategie zur Entwicklung des Forstkomplexes der Russischen Föderation bis 2030 sieht umfangreiche Digitalisierung vor

Der russische Ministerpräsident Michail Mischustin bestätigte die Strategie zur Entwicklung des Forstkomplexes der Russischen Föderation bis 2030. Das Dokument sieht vor, dass sich der Beitrag der Forstwirtschaft zur Wirtschaft Russlands bis 2030 auf 1,14 Bio. Rubel verdoppeln soll.

Die Ergebnisse sollen dank der komplexen Arbeit in einigen Schwerpunkten erreicht werden. Dabei geht es unter anderem um die Digitalisierung der Forstwirtschaft, die Wiederaufforstung und Schaffung von Forstbaumschulen, aber auch um die Förderung der verarbeitenden Infrastruktur und den Ausbau des Forstwegenetzes. So ist zum Beispiel geplant, die Daten über die Wälder zu digitalisieren und zu systematisieren, um ein genaueres Bild von ihrem Zustand zu bekommen. Außerdem werden digitale Technologien auch in die Arbeitsprozesse der Holzernte, des Transports, der Lagerung, Holzverarbeitung und Herstellung von Holzerzeugnissen Eingang finden.

Unlängst ergriffen die Unternehmen LANIT-Intergracia und InnoGeoTechom die Initiative für ein umfassendes Monitoring und eine Bewertung des Waldbestandes Russlands auf der Grundlage der Fernerkundung der Erde. Die Partner präsentierten ihre eigenen Vorstellungen von der Plattform „Digitaler Wald“ mit einem automatisierten Monitoring-Service und einer Bewertung des Waldbestandes sowie einem kartographischen Web-Browser.

Quelle: Portal Connect-Wit https://www.connect-wit.ru/otsifrovat-dannye-o-lesah-rossii.html