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Russland: Die Subventionsverfahren für einheimische Landtechnikhersteller geändert

Die Änderungen zu Subventionsverfahren für Landtechnikhersteller im Rahmen des staatlichen Förderungsprogramms zur Versorgung einheimischer Agrarproduzenten mit preisgünstigen Landmaschinen treten nun in Kraft. Die wichtigsten Änderungen beziehen sich auf den Förderungsumfang und die Höhe der Preisermäßigung. So wurde die Preisermäßigung für die Regionen der Föderationskreise Sibirien und Ferner Osten sowie für Republik Krim, die Stadt Sewastopol und das Gebiet Kaliningrad von 30 % auf 20 % und für andere Regionen Russlands – von 25 % auf 15 % reduziert.

„Die Hauptgründe für Kürzung des Förderungsumfangs und der Höhe der Preisermäßigung sind die Knappheit an Haushaltsmitteln sowie die Aufnahme weiterer russischer Landtechnikproduzenten in die Liste der förderungsfähigen Maschinenhersteller“, teilte die Direktorin der Russischen Assoziation der Landtechnikhersteller „ROSAGROMASCH“ Alla Elisarowa mit. Im Jahr 2017 wird der Staat zur Subventionierung des Verkaufs einheimischer Landtechnik für Agrarier insgesamt 13,7 Milliarden Rubel bereitstellen. Das Landwirtschaftsministerium und das Ministerium für Industrie und Handel der Russischen Föderation erwarten, dass diese Förderung den Erwerb von gut 15.000 verschiedener Anhängegeräte und Anbaumaschinen, 6.000 Getreidemähdrescher und Futtervollerntemaschinen sowie ca. 3000 Traktoren für Agrarproduzenten ermöglichen wird.

Quelle: Website KVEDOMOSTI.RU http://kvedomosti.ru/news/vneseny-izmeneniya-v-programmu-subsidirovaniya-proizvoditelej-selxoztexniki.html